Hall of Fame

Saison 2009
Vier Starts, vier Zielankünfte, zwei Klassensiege, drei Mal unter den Top fünf gesamt - eine erfolgreiche Saison. Im Winter folgen einige Verbesserungen am Mazda und 2010 zur Ostalbrallye sehen wir uns wieder!

Saison 2008
2008 sind wir nur eine Rallye gefahren: Bei der Ostalb-Rallye konnten wir trotz allradunfreundlichen Bedingungen Platz 3 gesamt belegen und unsere Klasse gewinnen. Weitere geplante Starts mußten wir aus Termingründen absagen.

Saison 2007
Kurz und knapp: Erstes komplettes Jahr im Schotter-Cup, Erfolgreichstes Rallyejahr - 8 Starts, 8 Zielankünfte - 1 Sieg, 5 x Treppchen, immer Top Ten - 9.Zielankunft in Folge

Saison 2006
Im Jahr 2006 waren wir nur bei drei Rallyes am Start. Anfang des Jahres hinderten kurzfristige technische Probleme uns, den Gesamtsieg bei der Ostalbrallye zu verteidigen und so konzentrierte sich Werner vorerst auf den Aufbau seines Sommerautos. Wir griffen erst im Oktober in das Rallye-Geschehen. Leider kam zählbares nur wenig dabei raus abgesehen von diversen tollen WP-Zeiten und einem 6ten Gesamtrang bei der Walhalla-Rallye.

Saison 2005
2005 ließen wir es etwas langsamer angehen und waren bei weniger als halb so vielen Rallyes wie 2004 am Start. Hervorragende Ergebnisse wie der Gesamtsieg bei der Ostalb-Rallye und der dritte Rang und Klassensieg bei der Rallye Fränkische Schweiz wechselten sich mit ägerlichen Defekten ab, die uns in Birkenfeld und bei der Walhalla weitere Top-Plazierungen kosteten.

Saison 2004
Die Saison 2004 war sehr erfolgreich für WeMa-Motorsport, das Team war inzwischen gut auf den GT-R eingespielt und so konnte man von die Saison erfolgreich beginnen. Um das Potential des Autos weiter zu verbessern entschloss man sich, die Schachstelle, den Antriebsstrang, durch einen der Firma X-Trac auszutauschen. Dies hatte zur Folge, daß in der zweiten Saisonhälfte diverse Ersatzautos zum Einsatz kamen.

Saison 2003
Zu Saisonbeginn noch im Mazda BF2 Klasse G16 unterwegs, erfolgte im April der Umstieg auf den Mazda GT-R in die Klasse F14. Nach einer Umgewögnungsphase von einigen Rallyes konnten Werner Mangold und Kai Steller zu Ende der Saison den Speed der Spitze immer besser mit gehen und die Saison erfolgreich abschließen.